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Nachhaltigkeit

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Partnerorganisationen

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Verpackung

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Materialien

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Produktion

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Leitbild

Partnerorganisationen

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Wir unterstützen jeden Monat drei engagierte Organisationen in den Bereichen Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit. Für jedes verkaufte Produkt geht 1 Franken in unsere Wohltätigkeitskasse und wird von dort aus auf diese drei Partnerorganisationen verteilt. Wir sind aber auch in verschiedenen anderen Bereichen engagiert. 

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Bäume für Orang-Utans

Das Lamandau River Wildlife Reservat im indonesischen Teil von Borneo ist ein wichtiges Auswilderungsgebiet für umgesiedelte und ausgewilderte Orang-Utans. Es galt bis vor ein paar Jahren als Holzeinschlagsgebiet und wurde 2015 von verheerenden Waldbränden heimgesucht. Ein Teil dieses 76’040 Hektar grossen Torfsumpwaldes wurde dabei zerstört, was die Existenz der Orang-Utans bedroht. Orang-Utans in Not e.V. unterstützt das Lamandau-Aufforstungsprojekt und legt dabei einen Fokus auf die Anpflanzung einheimischer Obstbäume, um auf diese Weise Futterquellen für Organ-Utans und andere Wildtiere zu sichern.

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Orang-Utans in Not – Dezember 2020

Die Orang-Utans in Not freuen sich sehr über die alunir-Spende in Höhe von 980€! Das Geld wird in die
Umweltbildung zum Regenwaldschutz auf Borneo fließen, denn nur gemeinsam mit der einheimischen Bevölkerung
ist es möglich, den Wald und alle seine Bewohner langfristig zu schützen. Mit unserem indonesischen Partner Yayorin
vermitteln wir Kindergarten- und Schulkindern die Bedeutung des Regenwaldes und unterrichten Landwirte in
alternativen Anbaumethoden, die den Wald schonen und trotzdem eine Einkommensquelle bieten. Terima kasih –
dankeschön!
https://orang-utans-in-not.org/de/projekte/projekte-borneo/umweltbildung-indonesien

 

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Hilfe für Indigene Völker

«Yanomami e Yekuana: ação comunitária pela vida» (Yanomami und Yekuana: gemeinsame Aktion für das Leben)

Dieses Projekt entstand aus einer Zusammenarbeit zwischen dem Verein Hutukura (www.hutukara.org) im brasilianischen Amazonas und Pedro Portella, einem erfahrenen Forscher und Anthropologen. Die im Amazonas lebenden, indigenen Völker verlieren ihre Wohngebiete an Holzfäller und Goldgräber, was im Endeffekt auch eine Auswirkung auf das Klima hat, da immer mehr Regenwald vernichtet wird. Besonders traurig ist die Tatsache, dass Vertreter von diversen Abholzungs- und Goldgräberfirmen absichtlich alkoholische Getränke in diese traditionellen Völker einführen, um auf diese Weise deren Widerstand zu schwächen. Diverse Forscher haben bei den Yanomami und Yekuana, die hauptsächlich von Jagd und Agrikultur leben, seither eine Tendenz zum Alkoholismus und Suizid beobachtet; besonders junge Männer haben in ihrer Freizeit wenig Möglichkeiten, um sportlichen oder kreativen Tätigkeiten nachzugehen, was deren Anfälligkeit für Alkohol verstärkt. Die „ação comunitária pela vida“ möchte dieser Problematik mit der Durchführung von Workshops zur Förderung der Kreativität entgegenwirken. Die jungen Yanomami und Yekuana lernen innerhalb dieser Workshops den Umgang und die kreative Arbeit mit audiovisuellen Techniken und gleichzeitig wird die Auseinandersetzung mit der Literatur und die Traditionen ihrer Vorfahren gefördert. Darüber hinaus sind die Organisation von Anlaufstellen und Anlässen zur Alkohol-Prävention geplant.

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Yanomami – Dezember 2020

I, Pedro Portella Macedo, received the amount of R$6.046,00 for the project
Action for Life: Project for the Prevention of Alcoholism and Suicide in the
Yanomami Indigenous Land. I declare for all purposes that this money will
be used for the project in partnership with the Hutukara Yanomami
Association and Wanasseduume Ye’kwana Association.

Ganzes Dokument – Hier klicken

 

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Bewusstsein für die Umwelt schaffen

Die gemeinnützige Nichtregierungsorganisation «Back to Basics» aus Kenia ist von der UNEA (UN Environment Assembly) anerkannt und entwickelt Nachhaltigkeits-Workshops und Trainings für Gemeinschaften mit tiefem Einkommen; ein grosser Fokus wird dabei auf Frauen, Kinder und Jugendliche gesetzt, also auf die besonders vulnerablen Bevölkerungsgruppen. Ziel ist es dabei, durch die Vermittlung von einfachen Grundlagen wie richtiges Recycling oder die sichere Entsorgung von Chemikalien und Giftstoffen ein gesundes und anhaltendes Bewusstsein für Umweltschutz hervorzurufen. Im Rahmen der Armutsbekämpfung werden Schulungen zur nachhaltigen Nutzung von natürlichen Ressourcen durchgeführt und die Installation von Wasser- und Sanitäranlagen vorangetrieben; auf diese Weise entwickelt die lokale Bevölkerung wirksame Fähigkeiten für eine positive und die Umwelt schonende wirtschaftliche Entwicklung.

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